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Worten folgen Taten

04.04.2014

Lorenz: Bundeswehr beteiligt sich an Vernichtung syrischer Chemiewaffen

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Die CDU-Bundestagsabgeordneten aus Hannover: Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen (vorne) und Wilfried Lorenz, MdB.
Berlin. „Dem Wort, dass Deutschland weltweit mehr Verantwortung beim Schutz von Menschenleben übernehmen will, lassen wir Taten folgen. Heute haben wir über den Antrag der Regierungskoalition zum Einsatz einer deutschen Fregatte als Geleitschutz bei der Vernichtung der chemischen Kampfstoffe beraten, die die syrische Regierung gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt hat“ so der Bundestagsabgeordnete Wilfried Lorenz (CDU) aus Hannover nach der Debatte im Plenum. Bis zu 3

00 deutsche Soldatinnen und Soldaten würden sich an der multinationalen Beseitigungsoperation beteiligen. „Am 30. Juni soll die Vernichtung der Waffen abgeschlossen sein, damit sie nicht mehr gegen die Bevölkerung Syriens gerichtet werden können“, erläutert Lorenz den Zweck der Mission.

Im Auftrag der Vereinten Nationen und der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OVCW) werden die Kampfstoffe an Bord des US-Spezialschiffes Cape Ray im Mittelmeer durch Hydrolyse unschädlich gemacht und für die Entsorgung vorbereitet. Deutschland soll die militärische Absicherung des Schiffes übernehmen.
Niedersachsen, Heimatland des MdB, wird dabei eine besondere Rolle spielen, wie dieser ergänzt: „370 Tonnen des bei der Hydrolyse entstehenden Senfgashydrolysats sollen im niedersächsischen Munster entsorgt werden.“

Meldung vom 04.04.2014 Pressemitteilung als Download.

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