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Wilfried Lorenz zu Gast beim Albert-Schweitzer-Verband

09.11.2014

Albert-Schweitzer-Verband der Kinderdörfer und Familienwerke

Berlin/Hannover: Einen Kurzbesuch beim Albert-Schweitzer-Verband der Kinderdörfer und Familienwerke nutzte der Hannoveraner Bundestagsabgeordnete Wilfried Lorenz um sich einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben der bundesweit wirkenden gemeinnützigen Vereine zu verschaffen. "Fast zwei Stunden hat sich der sympathische Politiker für uns Zeit genommen. Er ist ein guter Zuhörer und schiebt sogar gleich Lösungsansätze an", berichtet eine begeisterte Verbandsmitarbeiterin Annett Hässler.
Als Vorstandsmitglied des niedersächsischen Familienwerks hört Lorenz noch genauer zu. Als nicht hinnehmbar empfindet er beispielsweise die chronische Unterfinanzierung der Betreuungsvereine. Die Existenz dieser Einrichtungen, die sich um besonders schutzbedürftige Menschen kümmern ist gefährdet. Es folgt ein spontaner Griff zum Handy und eine eindrucksvolle Demonstration von Lorenz parlamentarischer Arbeit. Mit seinen Fraktionskollegen Michael Vietz (MdB, Hameln) und Dr. Roy Kühne (MdB Northeim) wird ein Termin am 09. Dezember in Göttingen abgestimmt. Die drei Bundespolitiker aus Südniedersachsen werden sich Vorort von Praktikern und Betroffenen informieren lassen und nach Lösungen suchen.
Nach einer Stunde und 50 Minuten verlässt Wilfried Lorenz die Geschäftsstelle. Mit kurzen schnellen Schritten eilt er zum nächsten Termin...
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Von links: Wissenschaftlicher Mitarbeiter Phillip Bartole, Wilfried Lorenz (MdB) und Annett Hässler besprechen aktuelle Themen der Sozialpolitik.
Daten und Fakten zum Albert-Schweitzer-Verband der Kinderdörfer und Familienwerke:
  • 10 Mitgliedsvereine in 9 Bundesländern von der Küste bis zu den Alpen
  • 1957 Erstes Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg, Baden-Württemberg
  • 1995 Gründung des Albert-Schweitzer-Verbandes der Familienwerke und
  • Kinderdörfer e.V. zur ideellen und finanziellen Unterstützung der gemeinnützigen Arbeit seiner 10 Mitgliedsvereine in Deutschland sowie drei assoziierte Vereine in Polen, auf den Philippinen und in Russland
  • 534 betreute Kinder und Jugendliche in Kinderdorffamilien
  • 1.128 Plätze in der stationären und teilstationären Jugendhilfe sowie zahlreiche ambulante Dienste für Jugendliche und Familien
  • 1.066 Plätze in Kindertagesstätten in 41 Schulen Angebote in Schulsozialarbeit und Betreuung
  • 2 Schulen in eigener Trägerschaft
  • 21 Plätze für Kinder- und Jugendliche in einer psychotherapeutischen Fachklinik mit angeschlossener Ambulanz
  • 203 Wohnheimplätze für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie ambulante Dienste für 927 von Behinderung betroffene Menschen
  • 128 Plätze in einem Seniorenzentrum, 209 Altenwohnungen im Betreuten Wohnen und130 Plätze für ambulante Hilfen für ältere Menschen
  • 16.500 Betreute in "Tafel"-Projekten, davon 5.000 Kinder

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