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Aktuelles

01.05.2015

Veranstaltung Konrad-Adenauer-Stiftung Hannover

Lorenz: Was uns verbindet und eint - 50 Jahre diplomatische Beziehungen mit Israel

Hannover. Die Geschichte hat zwei Länder miteinander unzertrennlich verbunden.
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Lorenz: Was uns verbindet und eint - 50 Jahre diplomatische Beziehungen mit Israel
Was uns verbindet und was uns eint? Dies war die Frage, die im Rahmen einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung zum 50-jährigen Bestehen diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland am Mittwochdiskutiert wurde. "Wir Deutschen haben aus unserer Geschichte gelernt und stehen in Demut vor der israelischen Hand, die uns zur Versöhnung gereicht wurde", eröffnete der CDU-Bundestagsabgeordnete Wilfried Lorenz sein Grußwort an die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer. Die seit dem Zweiten Weltkrieg von den Staatsmännern an der Spitze der beiden Staaten und der Zivilgesellschaft erreichte einzigartige Freundschaft ist heute als tiefe Partnerschaft zu begreifen. Diesen Prozess zu reflektieren war die Aufgabe des Hannoveraners Lorenz und des israelischen Journalisten und Autors Daniel Dagan, der vielen durch Kommentare und Diskussionsbeiträge in Hörfunk und Fernsehen bekannt ist. "Diese Freundschaft lebt von den Menschen, die für sie einstehen. Deshalb bin ich stolz darauf, am Gründungsfestakt des Jungen Forums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hannover mitgewirkt zu haben, das sehr aktiv Veranstaltungen auch im akademischen Kontext organisiert, um in Deutschland über Israel zu informieren", erläuterte MdB Lorenz seine Motivation, an der Veranstaltung der Stiftung teilzunehmen. "Junge Menschen werden darüber entscheiden, ob die Zukunft unserer beiden Länder weiterhin ein menschliches Gesicht hat." Lorenz: "Mittlerweile gibt es in Hannover es ein vielfältiges jüdisches Leben. Man kann deutlich sehen, was uns verbindet." Seit einigen Jahren bestehe die jüdische Bibliothek, die mit einem bunten Programm den intellektuellen und theologischen Meinungsaustausch fördere. Der in der Landeshauptstadt stattfindende ‚Israel-Tag', die Arbeit des europäischen Zentrums für synagogale Musik und der Einsatz jüdischer Persönlichkeiten trügen zu einer engen Verbindung zwischen Israel und der Bundesrepublik bei. Nunmehr 50 Jahre waren Israelis und Deutsche geeint im Bemühen um Frieden und im Kampf gegen Antisemitismus. "Das Gefühl der Verantwortung für die Sicherheit Israels war die entscheidende Triebfeder für die Zusammenarbeit im militärischen Bereich. Heute kann Israel angesichts zahlreicher zerfallender Staaten und der darin gedeihenden Terrororganisationen in der Region zu Stabilisierung beitragen. Deshalb ist Unterstützung wichtig", so Lorenz. Lorenz ist überzeugt: "Wie Ihre Vorgänger steht auch Bundeskanzlerin Merkel ein für die Sicherheit Israels, bisweilen mit offenen Worten, beispielsweise für die Siedlungspolitik der Regierung Netanjahu. Worte, die ein wahrhaft freundschaftliches Verhältnis braucht und aushält." - Hier geht es zurück

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