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PRESSEERKLÄRUNG

26.02.2014

Fortschritte im Kosovo erzielen wir mit Geduld

Berlin. Bereits gut fünf Wochen nach der ersten Sitzung des Verteidigungsausschusses reiste Wilfried Lorenz, CDU-Abgeordneter aus Hannover, am Montag und Dienstag in den Kosovo und nach Slowenien. Rund 700 deutsche Soldatinnen und Soldaten sorgen im Rahmen der NATO-geführten KFOR-Mission auf der Grundlage der UN-Resolution 1244 für ein sicheres Umfeld. Dazu erklärt er:

„Fortschritte im Kosovo erzielen wir nur mit Geduld. Unsere Soldatinnen und Soldaten leisten dort seit dreizehn Jahren als Stabilisierungstruppe hervorragende Arbeit beim Aufbau eines sicheren, demokratischen Umfeldes. Dazu gehören die Vernichtung von Waffen und Munition, der Bau von Brücken und Straßen ebenso wie medizinische und Feuerwehrdienste. Leider tun sie dies mittlerweile nahezu unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit. Deshalb wollte ich so schnell wie möglich Informationen aus erster Hand. Und das geht natürlich am besten vor Ort.
In langsamen Schritten ging und geht es voran. Die kosovarische Polizei ist immer besser in der Lage, komplett die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit zu übernehmen. Nach meinem Eindruck sollte es auch genau in diesem Tempo weitergehen, damit die Erfolge von Dauer sind und die an der Mission beteiligten Soldaten aus insgesamt dreißig Nationen das Land verlassen können. Mit Blick auf das Nachbarland Serbien stehen die Zeichen inzwischen gut. Zwischen Belgrad und Pri&sacron;tina zeichnet sich eine leichte Annäherung ab.
In der slowenischen Hauptstadt Ljubljana hatte ich Gelegenheit zu hochrangigen politischen und diplomatischen Gesprächen. Auch für ein Treffen mit dem Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses der slowenischen Staatsversammlung Franc Jur&sacron;a war Zeit. In Slowenien, das bereits EU-Mitglied ist, ging es darum, die freundschaftlichen Beziehungen zu Deutschland zu bestätigen und zu vertiefen.“

Meldung vom 26.02.2014 Presseerklärung als Download.

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PRESSEERKLÄRUNG.

21.02.2014

Lorenz: Ministerin gibt Startschuss für Neuordnung des Beschaffungswesens

Berlin. Bundesministerin der Verteidigung Dr. Ursula von der Leyen hat in ihrem Haus wegen Mängeln bei der Handhabung von Rüstungsprojekten personelle Veränderungen vorgenommen und will ein externes Expertenteam einsetzen. Dazu erklärt Wilfried Lorenz, CDU-Abgeordneter und Mitglied des Verteidigungsausschusses:

"Die Maßnahmen der Bundesministerin der Verteidigung sind der richtige Weg, die Rüstungspolitik effektiver zu gestalten. Die bisherigen Abläufe der Vorbereitungsprozesse für Entscheidungen führten nicht zu klaren Entscheidungsgrundlagen. Mit ihrem konsequenten Durchgreifen und der Einschaltung externer Erfahrung bei Großprojekten schafft Ministerin von der Leyen Transparenz, Klarheit und Planungssicherheit.

Ziel ist es, unseren Soldatinnen und Soldaten die bestmögliche Ausrüstung zur Verfügung zu stellen und Steuermittel sinnvoll einzusetzen. Die Gewährleistung der Sicherheit Deutschlands ist nicht zum Nulltarif zu haben. Wie jeder Privathaushalt muss daher auch die Bundeswehr ordentlich wirtschaften. Damit dies gelingt, brauchen wir das beste umfassende Controlling von Rüstungsvorhaben, Strukturen und Managementprozessen. Die Bundesrepublik hat ein elementares Interesse an einer innovativen, leistungs- und wettbewerbsfähigen nationalen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Diese muss aber auch vertragsgerecht, pünktlich und unter Einhaltung der verabredeten Preise und Qualität liefern. Die Ministerin hat mit dem Startschuss für eine grundlegende Neustrukturierung des Systems zur Beschaffung militärischer Ausrüstungsgüter einen zielorientierten Weg eingeschlagen. Der Verteidigungsausschuss wird diesen neuen Prozess intensiv begleiten."

Meldung vom 21.02.2014 Presseerklärung als Download.

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Artikelanfang 18.02.2014

Besuch des Jüdischen Bildungszentrums in Berlin

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Rabbiner Yehuda Teichtal (rechts) und Wilfried Lorenz, Mdb (links) im Jüdischen Bildungszentrum in Berlin.
Foto: © 2014 Jüdisches Bildungszentrum Berlin

Berlin - Wilfried Lorenz, MdB, hat am 18.02.2014 erstmalig das Jüdische Bildungszentrum in Berlin besucht. Es gab einen regen Austausch mit Rabbiner Yehuda Teichtal. Dabei zeigte sich, dass es viele gemeinsamen Vorstellungen und Ziele gibt. Auf beiden Seiten besteht das Interesse, diesen neu entstandenen Kontakt weiter auszubauen. - Hier geht es zurück

PRESSEMITTEILUNG

11.02.2014

Lorenz: Erste Panzerdivision gehört untrennbar zur Patenstadt Hannover.

Berlin. „Die niedersächsische SPD betreibt eine unehrliche Diskussion auf dem Rücken unserer Soldatinnen und Soldaten“, kommentiert Wilfried Lorenz, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Hannover, die aktuelle Debatte zur geplanten Verlegung des Stabes der 1. Panzerdivision nach Oldenburg.

„Selten sehe ich mich zu so einer harschen Aussage veranlasst, aber in diesemFall kann ich nicht umhin. SPD-Ministerpräsident Stephan Weil hat seinerzeit als Oberbürgermeister keinerlei Einfluss genommen, als die Verlegungsentscheidung anstand, um diese im Vorfeld zu verhindern. Und das trotz einer 30-jährigen Patenschaft zur Panzerdivision! Auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Tack blieb gänzlich untätig und entdeckte erst im Wahlkampf ihr Herz für die Bundeswehr. Nun schwenken die Sozialdemokraten urplötzlich medienwirksam auf die Linie der CDU ein“, kritisiert der MdB und betont: „Die Union hat sich immer für den Verbleib der ersten Panzerdivision in der Landeshauptstadt eingesetzt. Wir werden das weiterhin tun, weil es die einzige militärisch und wirtschaftlich sinnvolle Lösung ist.“

Wilfried Lorenz, der seit JanuarMitglied des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages ist, führt dafür triftige Gründe ins Feld. Aus seiner Sicht ist die angedachte Verlegung militärisch wie haushalterisch falsch: „Die 30-jährige Patenschaft mit der Landeshauptstadt hat Panzerdivision und Hannoveraner zusammengeschweißt. Ein lebendiger Beweis für gelebte Akzeptanz der Truppe in der Bevölkerung. Anders als der Standort Oldenburg muss die hannoversche Liegenschaft nicht kostenträchtig umgebaut werden. Der Standort Hannover liegt für den Stab der ersten Panzerdivision zentral für alle unterstellten Truppenteile. Auch eine mögliche Nachnutzung der Liegenschaften der jetzt frühzeitig abziehenden britischen Truppenteile aus Fallingbostel durch gepanzerte Kräfte spricht aufgrund der guten Erreichbarkeit für Hannover.“

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PRESSEMITTEILUNG: Büros in Hannover und Berlin komplett

10.02.2014

Lorenz: Ein Stück Hannover in Berlin

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Das Rathaus der Landeshauptstadt Hannover als Modell.
Berlin. "Gut einen Meter Länge, 40 Zentimeter Breite und Höhe misst das größte Stück Hannover, das am Montag eingetroffen ist", so beschreibt der CDU-Bundestagsabgeordnete Wilfried Lorenz die neueste Lieferung in sein Berliner Bundestagsbüro. "Diese originalgetreue Nachbildung des hannoverschen Rathauses ist alles andere als eine Miniaturausgabe, wie deren Maße unschwer erkennen lassen. Und es bedeutet mir sehr viel, ein so wichtiges Stück Heimat nun neben meinem Schreibtisch in Berlin zu haben." Im steinernen Vorbild des Holzmodells hat der Abgeordnete mehr als zwanzig Jahre als Ratsherr Erfahrung in der politischen Arbeit gesammelt. Kein Wunder, dass er ein wenig ins Schwärmen gerät: "Nun kann jeder Besucher auf den ersten Blick sehen, wen ich im Bundestag vertrete - die Bürgerinnen und Bürger der Stadt mit dem schönsten Rathaus."

Komplett eingerichtet und tagsüber jederzeit telefonisch erreichbar ist mittlerweile auch das Wahlkreisbüro von Wilfried Lorenz in Hannover. In der Walderseestraße 21 stehen die Mitarbeiter ab 03. März zu festen Sprechzeiten dienstags vom 10.00 - 12.00 Uhr und donnerstags von 16.00 - 18.00 Uhr für Fragen, Anregungen und die Vereinbarung persönlicher Gesprächstermine mit dem Abgeordneten zur Verfügung. "Gerade weil ich, während das Parlament tagt, zwei Wochen im Monat in Berlin bin, möchte ich die Informationen und Anregungen aus Hannover", betont Lorenz.

Wahlkreisbüro: Ulrich Janke
Walderseestr. 21, 30177 Hannover
Tel (0511) 8500 6694, Fax (03212) 111 1896
wilfried.lorenz.ma02@bundestag.de - Hier geht es zurück

PRESSEMITTEILUNG zum Deutschen Studienpreis

15.01.2014

Lorenz: Exzellente Doktorarbeiten aus Hannover gesucht

Berlin. „Wir suchen Doktoranden aus Hannover mit einem exzellenten Ergebnis. Wer 2013 innovative Verfahren, Produkte oder Gesellschaftsmodelle entwickelt oder aktuelle Streitfragen untersucht hat, sollte sich angesprochen fühlen. Die Bewerbung lohnt sich“, so Wilfried Lorenz, CDU-Bundestagsabgeordneter aus der niedersächsischen Landeshauptstadt zur diesjährigen Ausschreibung des Deutschen Studienpreises. Unter Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten vergibt die Körber- Stiftung jedes Jahr Preise im Gesamtwert von über 100.000 Euro an Promovierte aller wissenschaftlichen Disziplinen, die mit magna oder summa cum laude abgeschlossen haben. Die drei Spitzenpreise sind mit jeweils 25.000 Euro dotiert.

„Eine verdiente und nicht zuletzt eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Forscher, die Beiträge von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung geleistet haben“, findet Lorenz. „Ich hoffe, unter diesen sind viele Hannoveraner.“

Altersbeschränkungen gibt es nicht. Einzureichen ist ein Text von maximal 40.000 Zeichen, in dem die zentralen Forschungsergebnisse der Dissertation und deren gesellschaftliche Bedeutung spannend und verständlich dargestellt werden.

Einsendeschluss für Promovierte des Jahrgangs 2013 ist der 1. März 2014. Weitere Informationen unter:

http://www.studienpreis.de

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PRESSEMITTEILUNG - Bundestagsausschüsse nehmen Ihre Arbeit auf

15.01.2014

Lorenz jetzt im Verteidigungsausschuss

Berlin. Am 15. Januar hat sich der Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages konstituiert. Aus Sicht des Hannoveraner Bundestagsabgeordneten Wilfried Lorenz (CDU) Anlass zur Freude: „Jetzt beginnt die inhaltliche Arbeit und darauf freue ich mich. Für Hannover als Hauptstadt der Feldjäger wie auch für die Soldatinnen und Soldaten in ganz Deutschland zu arbeiten, ist für mich eine große Herausforderung.“

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Henning Otte (sicherheitspolitischer Sprecher der CDU CSU Bundestagsfraktion), Wilfried Lorenz, Markus Grübel (Staatssekretär im BMVg)
(v. l. n. r.)
Während Lorenz den Ausschusssaal verlässt, füllen sich die Flure des Paul-Löbe-Hauses. Mit den fünfzehn weiteren ordentlichen Mitgliedern des Ausschusses, die seine Fraktion entsandt hat, hat er sich dort bereits am Vortag zur Arbeitsgruppensitzung getroffen. CDU und CSU werden in den kommenden vier Jahren mit insgesamt sechzehn MdBs die Hälfte der Sitzplätze im kreisrunden Sitzungssaal einnehmen. Lorenz sieht hier „ein hohes Maß an Erfahrung und beeindruckendem Fachwissen versammelt“ und wirft einen Blick in die Zukunft: „Bundesministerin von der Leyen hat eine wichtige Debatte angestoßen. Die Vereinbarkeit von Dienst und Familie war in der Bundeswehr bislang nur ein Fernziel. Nun geht es darum, den Erwartungen der Truppe auch gerecht zu werden.“

„Dazu müssen wir kein zusätzliches Geld in die Hand nehmen, sondern uns besser organisieren und vorhandene Möglichkeiten effektiver nutzen. Eine verstärkte Bereitstellung von Fernausbildungsplätzen beispielsweise würde viele Fortbildungsreisen und Zeiten der Trennung von der Familie entbehrlich machen. Die Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr in Hannover, die ich erst vor wenigen Tagen besucht habe, schafft dafür hervorragende Voraussetzungen“, erläutert der neu gewählte MdB.

Wenn man die Soldaten frage, seien es weniger die Auslandseinsätze, die als belastend empfunden würden, als vielmehr häufige Ortswechsel oder Reisen im Inland. „Alles Themen, die uns sicherlich auch bei der Debatte zum Bericht des Wehrbeauftragten am Ende der Woche beschäftigen werden.“ Entscheidend sei: „Der Reform der Reform der Bundeswehr eine weitere hinzuzufügen, wäre kontraproduktiv. Zuerst muss die begonnene Umstrukturierung beendet werden. Das schafft Planungssicherheit und Motivation in der Truppe.“

Meldung vom 15.01.2014 Pressemitteilung als Download.

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Besuch des Kommandos der Feldjäger der Bundeswehr in Hannover

23.12.2013

Hannover ist die Hauptstadt der Feldjäger

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Wilfried Lorenz (MdB), Staatssekretär Thomas Kossendey (MdB), Babara Woltmann (MdB), Brigadegeneral Udo Schnittker (v. l. n. r.))

Spätestens seit 1. Januar dieses Jahres ist es amtlich: Hannover ist die Hauptstadt der Feldjäger. Alle Kommandobehörden und die Feldjägerschule sind in der Scharnhorstkaserne unter einem Dach vereint. Davon konnte sich Wilfried Lorenz am Montag bei einem Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Kossendey, dem Kommandeur der Feldjäger Brigadegeneral Udo Schnittker und dem Stellvertretenden Chef des Stabes Oberst Hubert Katz ein Bild machen.

Lorenz: „Mittlerweile verfügen die Feldjäger über ein breites, hochspezialisiertes Fähigkeitsspektrum – vom Personenschutz über Ermittlungen, Zollkontrolle, Flugsicherung, Festsetzung von Piraten bis hin zum Umgang mit Demonstrationen und Unruhen. Vorbei sind die Zeiten, wo sie nur als Militärpolizei betrachtet wurden.“ Etwa 150 Feldjäger sind derzeit in Auslandseinsätzen, unterstützt durch sofort einsatzfähige Reservekräfte im Inland.

Nachwuchsprobleme? Fehlanzeige. Im Gegenteil: Die Feldjägerlaufbahn steht bei Bewerbern ganz weit oben auf der Wunschliste. Denn Bundeswehr und Polizei ergänzen sich bei der Ausbildung, was gute Chancen auf dem zivilen Arbeitsmarkt eröffnet.

Für Lorenz, der selbst Kommandeur der Feldjäger war, steht fest: „Wir stehen zu den Feldjägern – in bestehenden Partnerschaftsvereinen und darüber hinaus. Hannover ist stolz darauf, die Hauptstadt der Feldjäger zu sein.“ - Hier geht es zurück

Besuch im Bundestag

20.12.2013

Wahlkampfnachbereitung einmal anders

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Bundestag in Berlin

Engagement zahlt sich aus. Wer aktiv bei einem Bundestagswahlkampf mitgeholfen, Plakate geklebt, Flyer verteilt und Infostände betreut hat, kann sich ganz schnell im Deutschen Bundestag wiederfinden. So ging des den 25 Gästen aus Hannover, die am Dienstag ihren neu gewählten CDU-Bundestagsabgeordneten Wilfried Lorenz besuchten. In einem knapp einstündigen Gespräch vermittelte er nicht nur frische Eindrücke aus erster Hand von Wahl und Vereidigung der Bundeskanzlerin, sondern auch von seinen ersten Monaten im Parlament.

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Wilfried Lorenz (MdB) berichtet über seine neue Aufgabe als Bundestagsabgeordneter.
„Das Ergebnis Ihrer Arbeit ist: jetzt bin ich hier“, so Lorenz an die Besucher, bevor er die Abläufe in einem MdB-Büro und während einer Sitzungswoche erläuterte. Eine Fülle von Anfragen und Terminen habe es bereits vor der Regierungsbildung gegeben.

„Erfahrung aus Hannover in den Bundestag“ hatte es im Wahlkampf geheißen. Nun ist es „Erfahrung aus Hannover im Bundestag“, kombiniert mit der seines erfahrenen Teams, die dieses Dickicht an Informationen handhaben hilft.

Abgerundet wurde die Diskussionsrunde mit einem Rundgang durch die Liegenschaften des Bundestages.

Durch unterirdische Gänge, über schwindelerregende Treppen und Brücken, kilometerlang und durch moderne Baustile verschiedenster Art. Alles in allem ein ganz persönlicher Blick in den neuen Alltag von Wilfried Lorenz und hinter die Kulissen des Parlaments.

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Die Besuchergruppe aus Hannover bei Wilfried Lorenz (MdB) im Bundestag in Berlin.
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Stimmungsvolle Eindrücke von der Bundeshauptstadt in der Vorweihnachtszeit.

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Sitzung der CDU-Bundestagsfraktion

16.12.2013

Wilfried Lorenz im Bundestag

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Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka (MdB) und Wilfried Lorenz (MdB).
Es gibt einen vollen Terminkalender mit vielen Sitzungsterminen.

Hier ein Foto mit der Ministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Johanna Wanka (MdB). - Hier geht es zurück

Was haben CDU und SPD ausgehandelt?

05.12.2013

Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen.

Union muss niemandem etwas „liefern“ – Politik für die Menschen

20.11.2013

Kauder: Für die Bürger zählt nur ein gutes Ergebnis

Die Koalitionsverhandlungen gehen nun in ihre entscheidende Phase. In der kommenden Woche sollen die Gespräche mit der SPD abgeschlossen werden. Trotz aller Schwierigkeiten gehe ich davon aus, dass es gelingen wird, einen Koalitionsvertrag zu schließen.

Seit Beginn der Verhandlungen folgt die Union einem Leitgedanken: Erst kommen die Menschen und das Land, dann erst die Partei und die Interessen von Politikern. Dass von führenden sozialdemokratischen Politikern nach dem SPD-Parteitag eine härtere Gangart in den Verhandlungen angekündigt wird, kann uns nicht beeindrucken. Die Union hat der SPD nichts zu „liefern“, auch wenn deren Chef das noch so laut fordert. Für uns ist klar: Wir sind den Bürgern verpflichtet und niemandem sonst.

Es sind schwierige Verhandlungen. Sie müssen allmählich auch zum Abschluss gebracht werden. Ich weiß auch um die eine oder andere Diskussion in unseren Ortsverbänden. Die Union kann aber mit dem Verlauf der Gespräche bislang durchaus zufrieden sein. Zwei unserer Hauptforderungen im Wahlkampf waren: keine Steuererhöhungen und keine neuen Schulden. Das stellen die Sozialdemokraten nun nicht mehr in Frage.

Die Kanzlerin kann ihre Europapolitik fortsetzen

In Sachen Europa ist mit der SPD sogar schon geklärt, dass die Kanzlerin im Kern ihre Politik fortsetzen kann. Es wird keine Euro-Bonds und keine Vergemeinschaftung von Schulden geben. Es bleibt beim Prinzip, dass Solidarität nur der erwarten kann, der auch zu eigenen Anstrengungen bereit ist. In der Energiepolitik haben wir die Grundlage für eine raschere Absenkung der Öko-Umlage beim Strompreis gelegt. Vielleicht kann in den Schlussrunden hier noch mehr erreicht werden.

„Erst kommt das Land, dann die Partei“

Die Union will dafür sorgen, dass Deutschland weiter auf dem Erfolgsweg bleibt. Es darf daher nichts vereinbart werden, was Wachstum und Beschäftigung gefährdet. Das gilt auch gerade für eine mögliche Vereinbarung eines Mindestlohns. Niemandem wäre damit gedient, wenn dieser in manchen Regionen zu einem Jobkiller würde.

Wir werden uns anstrengen, die Innovation in unserem Land weiter zu fördern. Dazu gehört zunächst, dass wir den Unternehmen die Kraft für die eigene Forschung lassen. Deshalb wird es keine Vermögensteuer geben. Auch der Staat wird seine Ausgaben in diesem Bereich stabil halten. Es ist daher durchaus realistisch, dass wir in naher Zukunft erstmals das Ziel erreichen, wonach für Wissenschaft und Forschung drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts aufgewendet werden. Das wäre ein wichtiger Fortschritt.

Ihr Volker Kauder

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Die Woche im Bundestag

19.11.2013

Kurs halten in Koalitionsverhandlungen

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Am 22. September haben sich die Menschen in Deutschland für Sicherheit und Verlässlichkeit entschieden und sich gegen Bevormundung, gegen Steuererhöhungen und gegen Experimente ausgesprochen. Einem „Politikwechsel“, von dem so oft die Rede war, haben die Menschen eine klare Absage erteilt. CDU und CSU haben Spitzenergebnisse erreicht, weil sie für wirtschaftspolitische Vernunft und den Ausgleich berechtigter Interessen stehen.

gleichzeitig ein Auftrag zur Regierungsbildung. Wir stehen bei den Menschen in Deutschland im Wort, mit Vernunft und Augenmaß die Grundlage für eine Regierungskoalition zu schaffen. Dabei muss es immer zuerst um das Land gehen, Parteiinteressen haben hinten an zu stehen. Dafür sorgen wir nun in den schwierigen Gesprächen. An uns ist noch keine Verhandlungsrunde gescheitert, wir sind und bleiben gesprächsbereit. Taktische Spiele und komplizierte Manöver mögen es einer Partei erlauben, sich für eine Viertelstunde als Sieger zu fühlen. Sie bringen unser Land aber nicht voran, also verzichten wir darauf. Für uns zählen nicht die Schlagzeilen des Tages, sondern die klare Linie.

Unsere Leitschnur bleiben Schuldenbremse und haushaltspolitische Vernunft für Deutschland und in Europa. Wir haben gegenüber der SPD klargestellt, dass es mit uns weder neue Schulden noch Steuererhöhungen oder eine Vergemeinschaftung der Schulden der europäischen Staaten geben wird. Damit haben wir einen ersten, ganz wesentlichen Erfolg für die Menschen in unserem Land erzielt. Viele Wünsche werden in diesen Tagen geäußert. Wir wissen: Alles, was verteilt werden soll, muss vorher erwirtschaftet werden.

In den Koalitionsverhandlungen setzen wir uns konsequent für unsere Ziele ein. In den Sitzungen der „Großen Runde“ in der vergangenen Woche haben wir u.a. für die Umsetzung der Energiewende, für die Erneuerung der Verkehrsinfrastruktur, in der Europapolitik, aber auch zur Innen und Umweltpolitik wichtige Punkte festgehalten:

Energiewende: Bis Ostern wollen wir das ErneuerbareEnergienGesetz (EEG) so gestalten, dass wir die mittlerweile erreichten Erfolge beim Ausbau der erneuerbaren Energien sichern und mit Augenmaß weiterentwickeln können. Oberstes Ziel bleibt die Verbindung von wirtschaftlichem Erfolg und Klimaschutz, ohne dabei die berechtigten Interessen der Stromkunden nach bezahlbarer Energie aus den Augen zu verlieren. Wir stehen für verlässliche Rahmenbedingungen, Planbarkeit und Berechenbarkeit in der Energiepolitik.

Verkehrsinfrastruktur: Die Erneuerung und der Erhalt unserer Verkehrsinfrastruktur ist eine der wichtigsten Aufgaben für die neue Regierung. Wir wollen die Ausgaben hierfür erhöhen und dabei dafür sorgen, dass der Schwerpunkt auf Erhalt und Sanierung gelegt wird. Ebenso kümmern wir uns um eine Reduzierung des Verkehrslärms, vor allem im Schienenbereich.

Europapolitik: Es wird weder Eurobonds noch einen Fonds zur Tilgung von Altschulden geben. In Europa gilt weiterhin das von CDU und CSU klar vertretene Prinzip von „Eigenverantwortung und Solidarität“, mit dem es uns gelingen wird, Europa zu einer Stabilitätsunion zu entwickeln. Wir haben damit schon jetzt eine unserer zentralen Forderungen durchgesetzt.

Innere Sicherheit: Wir haben erreicht, dass Strafverfolgung und Verbrechensvorbeugung als Aufgabe weiterhin ernst genommen und verstärkt werden. An Schwerpunkten der Kriminalität wie etwa Bahnhöfen kann der Einsatz von Videokameras verstärkt werden. Gegen Wohnungseinbrüche setzen wir auf eine verbesserte Zusammenarbeit von Bund und Ländern. Ein wichtiges Thema für die neue Wahlperiode ist für uns der Schutz von Frauen und Kindern vor Menschenhandel und Zwangsprostitution. Wir sind uns mit der SPD einig, hier noch mehr zu tun. Auch zum Datenschutz und gegen sogenannte „CyberKriminalität“ haben wir neue Maßnahmen vereinbart.

Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Im Zentrum der Vereinbarungen steht der Ausbau des Lärm und Hochwasserschutzes. Weiterhin wollen wir die Bedingungen für die bäuerliche Landwirtschaft verbessern, die gute Nahrungsmittel unter Wahrung des Tier und Naturschutzes erzeugt. Wir werden ebenfalls dafür sorgen, dass die Lebensmittelüberwachung in Deutschland besser vernetzt wird.

Wissenschaft und Bildung: Hier haben wir durchgesetzt, dass Deutschland den Weg in die „Bildungsrepublik“, den wir in der vergangenen Wahlperiode begonnen haben, mit großen Schritten fortsetzen kann. Ausgaben für Forschung und Entwicklung sollen weiterhin einen Schwerpunkt der Bundesregierung bilden.

(Aktuelle Informationen unter www.cdu.de)

In diesen Tagen, in denen wir sehr mit der Gestaltung von Gegenwart und Zukunft unseres Landes beschäftigt sind, sollten wir aber auch den Blick nicht vor weltweiten Problemen verschließen. Mit Bestürzung und großer Anteilnahme blicken wir auf die Schäden, die der Taifun Haiyan auf den Philippinen verursacht hat. Die erschütternden Bilder von Tod und Zerstörung führen uns großes menschliches Leiden vor Augen. Schnelle Hilfe tut not – und die Bundesregierung handelt umgehend. Sie hat ihre bereits fest zugesagte Soforthilfe von 1,5 Mio. Euro angesichts des Ausmaßes der Schäden kurzfristig um weitere 3 Mio. Euro aufgestockt. Am vergangenen Donnerstag traf der erste Hilfsflug des Technischen Hilfswerks (THW) und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mit 70 Tonnen Hilfsgütern in der betroffenen Region Cebu ein. Die Hilfsgüter umfassen dringend benötigte Zelte, KochSets, Hygieneartikel und Plastikplanen sowie eine Trinkwasseraufbereitungsanlage des THW. Freiwillige des THW waren ebenfalls an Bord und kümmern sich jetzt vor Ort um die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung und die Reparatur der zerstörten Wasserversorgungssysteme. Zu den aus der Soforthilfe finanzierten Projekten gehört außerdem ein Basislager, das das DRK in der Region einrichtet. Daneben errichten die deutschen Hilfsorganisationen Notunterkünfte und helfen beim Wiederaufbau der Wasser, Sanitäts und Nahrungsmittelversorgung für die betroffene Bevölkerung.

Meldung vom 19.11.2013 Weitere Informationen in der PDF Datei.

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PRESSEMITTEILUNG

23.10.2013

Lorenz im Deutschen Bundestag angekommen.

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Die Bundestagsabgeordneten aus dem CDU-Bezirksverband Hannover (v. l. n. r.: Axel Knoerig, Dr. Hendrik Hoppenstedt, Dr. Ursula von der Leyen, Michael Vietz, Dr. Maria Flachsbarth, Wilfried Lorenz, Maik Beermann)
Berlin. Der 18. Deutsche Bundestag hat sich am Dienstag konstituiert. Erstmalig mit dabei aus Hannover Wilfried Lorenz (CDU), der als Bundestagsabgeordneter im Hohen Haus seinen Sitz in den Reihen der CDU/CSU-Fraktion einnimmt. „Die Berliner Republik institutionell, aber auch physisch zu erleben, ist für mich ein unter die Haut gehendes Erlebnis“, beschreibt Lorenz seine Emotionen am ersten Tag im Plenum.

Dieser begann für die Abgeordneten mit einem Ökumenischen Gottesdienst in der St. Hedwigskathedrale. Im Anschluss an die Fraktionssitzung folgte die konstituierende Sitzung des Parlamentes. Alterspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert eröffnete die erste Sitzung mit einer launigen Rede, in der er aber sehr deutlich die Herausforderungen der nächsten vier Jahre - Chancen der demographischen Entwicklung, Energiewende und stabile Wirtschaftslage - hervorhob. Anschließend wurde Professor Lammert als Bundestagspräsident gewählt. Unter seiner Leitung vollzog sich die Wahl der sechs Stellvertreter.

„Meine erste Abstimmung im Deutschen Bundestag war die Wahl unseres Bundestagspräsidenten. Ich freue mich über sein hervorragendes Wahlergebnis“, so Lorenz am Rande der Plenarsitzung. „Im Plenarsaal wird mir noch einmal die Tragweite der verantwortungsvollen Tätigkeit eines Abgeordneten deutlich. Ich werde daran mitwirken können, die Rahmenbedingungen für das Leben der Menschen in unserem Lande so zu gestalten, dass Frieden, Freiheit und auch Wohlstand erhalten bleiben.“

Meldung vom 23.10.2013 Pressemitteilung als Download.

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Am 22.09.2013 beide Stimmen für die CDU!

21.09.2013

Wahlaufruf

Generationenübergreifender Wahlaufruf der Senioren Union der CDU Deutschlands und der Jungen Union

Generationengerechte Politik!

Schon heute gehen CDU und CSU die demographiebedingten Probleme von morgen an. Wir wollen verpflichtende Demographie-Checks für alle Kommunen und alle im Bundestag eingebrachten Gesetzesvorhaben einführen. Wohlstand und Lebensqualität müssen für zukünftige Generationen erhalten bleiben. Deshalb haben wir durchgesetzt, dass die Schuldenbremse im Grundgesetz verankert wird und schon heute keine Politik auf Kosten kommender Generationen gemacht wird. Wir sehen den Bevölkerungswandel als Herausforderung an, den wir nur gemeinsam bewältigen können.

Familien fördern!

In Familien übernehmen Menschen generationenübergreifend Verantwortung für einander. Wir sehen die familiäre Fürsorge als Kern des gesellschaftlichen Zusammenhaltes. Deshalb haben wir als Union die Möglichkeit geschaffen, dass arbeitstätige Menschen einen gesetzlichen Anspruch auf Pflegezeit haben, um sich um ihre nahen Angehörigen zu kümmern. Wir wollen familiäre Strukturen erhalten und fördern und nicht wie die versammelte Linke zerstören und durch einen bevormundenden Staat ersetzen.

Sichere und leistungsgerechte Rente!

Wir wollen, dass sich Lebensleistung in der Rente auszahlt. Menschen, die jahrzehntelang in die Rentenkasse eingezahlt haben und privat vorsorgten, sollen nicht auf Grundsicherung angewiesen sein. Die Kindererziehungszeiten wurden von der Union eingeführt und werden weiter verbessert, so werden auch vor 1992 geborenen Kinder mit einem zusätzlichen Rentenpunkt berücksichtigt. Dabei achten wir darauf, dass zukünftige Generationen finanziell nicht überlastet werden. Deshalb steht die Rente für uns auf drei Säulen: der gesetzlichen Rentenversicherung, der privaten und der betrieblichen Vorsorge. Gleichmacherei sowie unseriöse und nicht finanzierbare Rentenpläne der linken Parteien lehnen wir ab!

Gute Gesundheitsversorgung für alle!

Wir sehen den zukünftigen, hohen Bedarf an medizinischer Versorgung sowie einen finanziellen Engpass bei der Finanzierung unseres Gesundheitssystems und entwickeln schon jetzt Lösungen und Ideen. Mit dem Versorgungsstrukturgesetz haben wir wichtige Anreize gesetzt, um mehr Ärztinnen und Ärzte in ländlichen und unterversorgten Gebieten anzusiedeln. Durch erfolgreiche Reformen haben CDU und CSU die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung stabil gehalten. Krankenkassen und Gesundheitsfonds haben erhebliche Rücklagen gebildet. Mit der erweiterten Möglichkeit der Kassen, die Beiträge über Prämienrückerstattungen sowie Zusatzbeiträge zu gestalten, haben wir den Wettbewerb gestärkt und die Gesundheitsvorsorge auf eine stabile und zukunftssichere Grundlage gestellt! Eine sogenannte Bürgerversicherung und das Verbot privater Krankenkassen, wie von den Rot-Grünen gefordert, würde nicht nur über 70.000 Arbeitsplätze vernichten, sondern auch die hohe Qualität unserer Gesundheitsvorsorge nachhaltig zerstören.

Zukunftssichere und würdevolle Pflege!

CDU und CSU stellen die Würde der Pflegebedürftigen und die Menschlichkeit im Umgang mit ihnen in den Mittelpunkt ihrer Pflegepolitik. Wir wollen, dass ältere und pflegebedürftige Menschen selbstständig und selbstbestimmt leben und – so weit wie möglich – am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Wir haben zusätzliche Mittel für höhere Leistungen bereitgestellt, die Menschen mit Demenz, die zu Hause betreut werden, pflegenden Angehörigen und der Förderung neuer Wohngruppen zugutekommen. Mit der staatlichen Förderung einer privaten Pflegezusatzversicherung unterstützen wir die Menschen dabei, eigenverantwortlich für den Fall der Pflegebedürftigkeit vorzusorgen und entlasten somit die Kassen im Sinne einer generationengerechten Finanzierung der Pflege. Die linken Oppositionsparteien würden dieses System zerstören und die Pflege in staatlichen Heimen ohne echte Alternativen zur Regel machen.

Deshalb: Zweitstimme ist Kanzlerstimme!

Senioren Union und Junge Union werben für ein zukunftssicheres und generationengerechtes Deutschland für alle Bürgerinnen und Bürger, für ein Deutschland, in dem alle Menschen die gleichen Chancen jetzt und auch in Zukunft haben, für ein Deutschland, in dem Menschen eigenverantwortlich, solidarisch und generationenübergreifend handeln und gemeinsam unser Land nach vorne bringen. Das ist nur mit der Union und unserer Spitzenkandidatin Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel möglich – deshalb gilt am 22. September: Zweitstimme ist Kanzlerstimme – beide Stimmen für CDU und CSU!

Meldung vom 21.09.2013 Wahlaufruf als Download.

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Erste Kulturschule in Niedersachsen.

09.08.2013

Eröffnung der neuen IGS in Bothfeld

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Ministerpräsident Stephan Weil (rechts) und Wilfried Lorenz (links) bei der Einweihung der neuen IGS Bothfeld.
Heute wurde die neue IGS Bothfeld in Hannover eröffnet, ein fröhlicher Anlass für die Kinder und darüber habe ich mich sehr mitgefreut. Unter dem Titel „Kulturschule“ sollen neue Wege beschritten werden. Fächerübergreifend sollen sich die Schüler mit Architektur, Musik, Tanz, Theater oder bildender Kunst beschäftigen. Das ist natürlich eine gute Idee. Schaut man aber im Vergleich auf die über Jahrzehnte entwickelten, unterschiedlichen Profile von Hannovers Schulen, ist das eigentlich nichts Neues. Vom bilingualen Abitur, über Musikzweige, Bläsergruppen bis zu zahlreichen AGs (von Theater bis Roboter) findet man seit Jahren ein vielfältiges Schulangebot, das kulturelle Aspekte abdeckt.

Die neue IGS Bothfeld ist nicht unumstritten

Mir geht es nicht darum, eine Schulformdiskussion zu führen. Alle Schulformen haben ihre Berechtigung, aber nicht nur die Gesamtschulen. Und hier setzten die rot-grüne Mehrheiten in Niedersachsen und im Rat der Landeshauptstadt Hannover einseitig auf die Gesamtschulen. Das geht soweit, dass jetzt im Vorfeld der neuen IGS Bothfeld eine Konkurrenzsituation zur bestehenden IGS Vahrenwald/ List gesehen unberücksichtigt blieb. Noch als Oberbürgermeister von Hannover sprach Ministerpräsident Weil im Zusammenhang mit einer Elternbefragung öffentlich davon, dass in Hannover 55% der Eltern erwägen, ihr Kind auf eine Gesamtschule zu schicken. Tatsächlich hatten sich nur 35% der Eltern für die Gesamtschule ausgesprochen. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) schrieb im Januar, dass 52% der Eltern ihr Kind tatsächlich auf das Gymnasium schicken. Der Vorsitzende der SPD-Mitte in Hannover, Philipp Kreisz, verunglimpfte Gymnasien als „asozial und unmenschlich“ sowie als „elitäre Relikte aus vordemokratischer Zeit“ in einem - mittlerweile gelöschten - Facebook-Kommentar Anfang des Jahres. Der auf Bezirksratsebene einvernehmliche, über Parteigrenzen mitgetragene Beschluss auf Einrichtung einer Oberschule wurde von der rot-grünen Ratsmehrheit kürzlich kompromisslos niedergestimmt.

Gesamtschule oder Gymnasium?

Auch wenn Stephan Weil vor der Landtagswahl betonte, die Gymnasien brauchen unter einer SPD-Landesregierung keine Angst um ihren Fortbestand zu haben, werden seit Beginn des neuen Schuljahres nicht alle durch Pensionierungen frei werdende Stellen neu ausgeschrieben. Es werden also durch eine schlechtere Lehrerversorgung der Gymnasien Fakten geschaffen. Es wird bei Gymnasien gespart, um Mittel für die wegfallenden Studiengebühren aufzubringen. Weitere Einspareffekte sind die von der rot-grünen Landesregierung geplanten Arbeitszeiterhöhungen für die Lehrer. Lehrerverbände, wie die GEW und der Philologenverband protestieren mit guten Gründen dagegen.
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Einweihung der neuen IGS-Bothfeld.


Das größte Problem im schulischen Bereich liegt aber mittlerweile dort, wo Eltern für ihr Kind den Besuch einer Ober-, Haupt- oder Realschule wünschen. Diese sind in vielen Stadteilen nicht mehr verfügbar und es ergeben sich für die Schüler längere Fahrzeiten. Wer sich gegen die Gesamtschule entscheidet, findet im Stadtteil meist nur noch ein Gymnasium. Damit verbleiben als stadtteilnahe Alternativen für das eigene Kind die Gesamtschule oder das Gymnasium... das dann indirekt zur führenden Stadtteilschule wird und gleichzeitig zur zweiten „heimlichen Gesamtschule“.

Alles Gute für die IGS Bothfeld!

Auch wenn ich jetzt in diesem Artikel einseitige, rot-grüne Schulideologien aufgezeigt habe, steht fest: An Gesamtschulen, wie der neuen IGS-Bothfeld findet sich eine engagierte Lehrerschaft, die sich um ihre Schüler hervorragend kümmert. Ich wünsche der neuen IGS in Bothfeld ein gutes Gelingen und hoffe, dass sich dort Schüler zu kreativen, engagierten aber auch kritischen Bürgerinnen und Bürgern entwickeln.

link... HAZ: Einweihung der ersten Kulturschule in Niedersachsen

link... HAZ: IGS Bothfeld will erste Kulturschule werden.

link... HAZ: Zwei Neue am Start.

link... HAZ: Neue Gesamtschule ist umstritten.

link... HAZ: Pläne für neues Gymnasium ... 52% der Kinder besuchen Gymnasium - Hier geht es zurück

Aus einer facebook-Diskussion

09.08.2013

Kinder, die uns nach vorne bringen

Eine Anfrage an die CDU HANNOVER von Benjamin R.

Liebe CDU-Hannover,

in Anbetracht der Tatsache, dass ich auf der facebook Seite der Bundes CDU nicht posten kann, müsst Ihr herhalten. Da mir momentan ständig diese familienfreundlichen Wahlplakate über den Weg laufen, wo viel versprochen, aber am Ende nichts gehalten wird und ich in den Nachrichten ständig höre, dass wir zu wenig Kinder haben, hier meine Lösung des Problems:

1) Der Wahlslogan „Kinder, die uns nach vorne bringen“

2) Was läuft falsch: Meine Familie (Ingenieurfamilie=gut für die BRD) bekommt für zwei Kinder 2x180€ Kindergeld, wobei ab jetzt wieder 180€ für den Kindergarten des ersten Kindes abgezogen werden. Somit bleibt unterm Strich nichts pro Kind. Ich hätte also theoretisch aus finanzieller Sicht keinen Anreiz Kinder zu bekommen, sofern ich selber Geld verdiene und nicht vom Staat lebe.

3) Die Lösung: Weg mit den ganzen Zuwendungen, die unabhängig vom Einkommen sind. So vermehren sich nicht immer mehr die Dummheit und der Müßiggang in diesem Land. Nur steuerliche Vorteile. So haben diejenigen die mehr verdienen (und das wird Euch freuen, auch mehr Steuern zahlen) einen Anreiz Kinder in die Welt zu setzen. Höherer Vorteil bei Kind zwei und drei wird dafür sorgen, dass sich die Fleißigen vermehren.

4) Das Ergebnis: Fleißige, hart arbeitende Deutsche werden zur Verfügung stehen, die mit Ihren Steuergeldern die Welt retten. Windenergie, Solarkraft, Bio, Öko,.. völlig egal wenn in Südamerika der Regelwald abgeholzt wird und in China Kohlekraftwerke ohne Abgasreinigung gebaut werden. Und jetzt kommt der Clou. Warum das für den Staat gut ist: Mit den Steuergeldern kann er sich auch weiterhin einen Bund und 16 Bundesländer leisten, mit ganz vielen Politikern, die ganz viel debattieren und sich gegenseitig das Leben schwer machen (Bundestag vs. Bundesrat).

Meine Antwort:

Lieber Benjamin R.,

für genau Ihre Anfragen und Anregungen ist die facebook-Seite der CDU da, also Danke für Ihren Beitrag. Meine Meinung als Bundestagskandidat in Hannover zu Ihren einzelnen Punkten:

1. Ihr Wahlslogan: Meine Zustimmung zu "Kinder, die uns nach vorne bringen!"

2. Ihre Kindergeldzahlungen müssten bei 2 x 184 EURO liegen, also 8 Euro mehr. Der Anreiz, Kinder zu bekommen liegt in den Kindern. Es ist nicht das Geld.

Dennoch zum Geld: Das letzte Kindergartenjahr ist in Niedersachsen dank CDU-Politik KOSTENFREI. Der Anspruch auf einen Krippen-Platz seit dem 1. August 2013 hilft auch, dass beide Eltern arbeiten (und Geld verdienen) können. Die CDU steht weiterhin für das Ehegattensplitting, die GRÜNEN möchten das abschaffen, was viele Familien viel Geld kosten würde. Die Elternzeit wurde eingeführt, das Bildungs- und Teilhabepaket greift nachweisbar. 73% der Anspruchsberechtigten erhalten eine Förderung. Das Betreuungsgeld läuft an. Das sind Maßnahmen, die weit über das hinausgehen, was vorangehende Regierungen erreicht haben.

3. Ob sich "Fleiß" oder "Dummheit" vererben lassen? - Klarer Widerspruch! Es gibt nach meinem Kenntnisstand dafür keine wissenschaftlichen Beweise. Genauso falsch und einseitig ist die populistische Reduktion von Bildungs-Chancen auf das Vermögen der Eltern. Eine gute, ideologiebefreite Politik muss sich durch optimale Chancen für Alle auszeichnen und hier handelt die CDU führend - ganz aktiv und sozial.

4. Es sind nicht nur fleißige und hart arbeitende Deutsche, die unseren Staat voran bringen und "die Welt retten". Ich kenne viele Bürgerinnen und Bürger mit einem Migrationshintergrund, ohne deren harte Arbeit die wirtschaftlichen Erfolge undenkbar sind, was Sie sicher auch nicht in Frage stellen. Wir brauchen aber nach meiner Meinung eine bessere Willkommenskultur. Dafür stehe ich persönlich!

Ihr

Wilfried Lorenz, Bundestagskandidat, Wahlkreis 41, Hannover - Hier geht es zurück

Anspruch auf Kita-Platz ab 01.08.2013!

01.08.2013

Besuch der Kita St. Bernadette

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Bundesministerin Kristina Schröder in der Kita St. Bernadette.
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, OB-Kandidat- Matthias Waldraff und Bundestagskandidat Wilfired Lorenz besuchten gestern die Kita St. Bernadette.

Die Einrichtung ist ein Vorzeigeprojekt: es gibt eine enge Kooperation mit dem benachbarten Seniorenheim, sowie der unmittelbar angrenzenden Grundschule.

In den Räumen des Seniorenheimes befindet sich auch eine Krippe für Kinder unter drei Jahren.

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Ungewohnter Medienrummel für die Kinder. - Bundestagskandidat Wilfried Lorenz (links).
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Bundesministerin Kristina Schröder im Gespräch mit Wilfried Lorenz.
Die meisten Kinder wechseln dann von dort in die Kita und später in die angrenzende die Grundschule. Bis zum Alter von zehn Jahren können sie dann noch den Hort besuchen. - Hier geht es zurück

Viel Unterstützung für viel Arbeit im Wahlkreis!

24.07.2013

Plakatierung zur Bundestagswahl hat begonnen.

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Ganz herzlichen Dank an alle Helfer für die tolle Unterstützung beim Plakatieren.

Ihr seid super!

Stellvertrend für alle, vielen Dank an die beiden CDU-Neumitglieder Jonas Unkel und Malcolm M.Johnson aus Groß-Buchholz". - Hier geht es zurück

PRESSEMTITTEILUNG

10.07.2013

CDU-Ratsfraktion überreicht Bücherspende an das Kinderkrankenhaus auf der Bult

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Die Bücherspende der CDU-Ratsfraktion wird überreicht.
Anlässlich des diesjährigen Tages der offenen Tür im Neuen Rathaus hat die CDU-Ratsfraktion erneut zu einer Sammelaktion für Kinderbücher aufgerufen. Diese konnten am dortigen Stand abgegeben werden. Heute übergaben die Mitglieder der CDU-Ratsfraktion im Sozialausschuss die zahlreichen gespendeten Kinder- und Jugendbücher an das Kinder-krankenhaus auf der Bult. Dazu führt der sozialpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Wilfried Lorenz, aus: „Die Kinderbuchsammelaktion ist mittlerweile schon eine Tradition in unserer Fraktion. Wie in den vergangen Jahren haben wir aufgerufen, Kinder- und Jugend-bücher zu spenden und an unserem Stand abzugeben. Auch in diesem Jahr ist wieder eine schöne Anzahl an Büchern zusammengekommen.“

Die Bücher wurden im Spielzimmer des Kinderkrankenhauses an Herrn Dr. Thomas Beushausen, Vorstand der Stiftung Hannoversche Kinderheilanstalt und ärztlicher Direktor des Kinder- und Jugendkrankenhauses auf der Bult, überreicht. Mit den Büchern werden die Bestände des Krankenhauses aufgefüllt. Herr Dr. Thomas Beushausen nahm die gespende-ten Bücher mit großer Freude entgegen.

„Diese Aktion macht doppelt Freude: Einerseits kommen die Bücher direkt bei den Kindern an und andererseits ist diese Aktion ein Zeichen des Engagements der Bürgerinnen und Bürger Hannovers für das Kinderkrankenhaus. Ohne Sie wäre eine solche Spende nicht möglich. Ein herzliches Dankeschön hierfür. Den kleinen Patienten wünschen wir, dass ihr Aufenthalt im Krankenhaus durch die Bücher etwas abwechslungsreicher und kurzweiliger wird“, so Lorenz abschließend.

Meldung vom 10.07.2013 Pressemitteilung als Download: Bücherspende für das Kinderkrankenhaus auf der Bult.

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Lorenz für steuerliche Anrechnung von Verlusten bei der Altersvorsorge

30.06.2013

Altersvorsorge muss sich lohnen.

CDU-Bundestagskandidat Wilfried Lorenz:

„Altersvorsorge muss sich lohnen. Dem Wertverfall von Lebensversicherungen entgegenwirken!“

Angesichts rückläufiger Werte von Lebensversicherungen für die Altersvorsorge hat sich CDU-Bundestagskandidat Wilfried Lorenz für zusätzliche steuerliche Erleichterungen ausgesprochen. Wegen der seit Jahren anhaltenden Niedrigzinsen muss mit hohen Verlusten bei den sogenannten nicht garantierten Überschussbeteiligungen gerechnet werden.

Lorenz: "Dies trifft vor allem diejenigen, die für ihr Alter vorsorgen und mit einer Lebensversicherung ihre Rente aufstocken wollen. Vorsorgesparer müssen Verluste steuerlich geltend machen und den Steuervorteil für freiwillig höhere Beiträge aufwenden können." Damit", so Lorenz, "ließe sich der Wertverlust einer Lebensversicherung hinsichtlich der Auszahlung im Rentenalter zumindest zum Teil mindern."

Hintergrund sind Berechnungen des "Instituts für Vorsorge und Finanzplanung" (IVFP), nach denen ein 30 Jahre alter Versicherter mit 100 Euro Monatsbeitrag 1995 durchschnittlich noch mit einer nominalen Ablaufleistung von rund 187.000 € habe rechnen können. Wer unter den gleichen Annahmen 2012 abgeschlossen habe, könne nur noch mit etwa 100.000 € im Alter rechnen. "Wer privat für sein Alter vorsorgt, darf am Ende nicht der Dumme sein", so Lorenz. - Hier geht es zurück

PRESSEMITTEILUNG: Mit Transparenz zu einer Willkommenskultur für Flüchtlinge.

03.06.2013

Der Ursache auf den Grund gehen!

„Die Kritik am Vorgehen der zuständigen Fachverwaltung bei der Aufnahme und Unterbringung der Flüchtlinge nimmt im gesamten Stadtgebiet kein Ende. Dieses Problem muss an der Wurzel gepackt werden!“, kommentiert Wilfried Lorenz, sozialpolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion, die Forderung seiner Fraktion eine Projektgruppe zum Thema „Flüchtlinge“ einzusetzen.

Die CDU-Ratsfraktion fordert in ihrem Antrag die Einrichtung einer Projektgruppe, die alle Aspekte des Themenkreises „Flüchtlingsunterbringung und -betreuung“ bearbeiten soll. Dazu gehören sozialpolitische Fragen sowie Fragen zu den baulichen Belangen und zur Unterkunftsgestaltung. Zudem sollen mit Hilfe dieser Projektgruppe auch Bürger mitbeteiligt werden. „Nur wenn alle Aspekte mitberücksichtigt und zusammengeführt werden, kann ein inhaltlich geschlossenes und für alle Hannoveranerinnen und Hannoveraner transparentes Konzept zur Aufnahme und Unterbringung der Geflüchteten entstehen!“, merkt Lorenz an.

„Mit Hilfe der Taskforce können Schwierigkeiten, die in betroffenen Stadtteilen in letzter Zeit bekannt geworden sind, vermieden werden. Im Gegenteil, dies würde die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger vor Ort erhöhen. Darüber hinaus kann mit der dadurch geschaffenen Transparenz eine „Willkommenskultur“ von Anfang an vorgelebt werden. Dafür setzt sich die CDU-Ratsfraktion ein!“, so Lorenz abschließend.

Meldung vom 03.06.2013 Pressemitteilung als Download

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