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Presserklärung

29.04.2014

Lorenz: Linke demaskieren sich selbst als Marionetten Moskaus

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Wilfried Lorenz MdB
Berlin. Bereits zum vierten Mal in Folge hat die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa auf der Grundlage des Wiener Dokuments von 2011 internationale Beobachter entsandt. Die Fraktion Die Linke hat den deutschen OSZE-Beobachtern, die gegenwärtig in der Ukraine als Geiseln festgehalten werden, Spionage unterstellt. Wilfried Lorenz, CDU-Bundestagsabgeordneter und Mitglied des Verteidigungsausschusses erklärt dazu:

„OSZE-Beobachter der Spionage zu bezichtigen ist ein einmaliger, unerträglicher Vorgang. Er zeigt, was die Linke wirklich ist: verantwortungslos, menschen­verach­tend und politikunfähig. Bislang konnten wir nur mutmaßen, dass wir esmit einem Sprachrohr Moskaus zu tun haben. Nun kehrt die Partei zu ihren alten Wurzeln zurück und demaskiert sich öffentlich selbst als Marionette Russlands.

Wir fordern die sofortige Freilassung der als Geiseln festgesetzten Beobachter, die im Auftrag der internationalen Staatengemeinschaft für Transparenz und Freiheit sorgten. Ein Ziel, an dem auch die russische Führung mitwirken sollte, denn sie hat der Beobachter-Mission im Vorfeld nicht widersprochen. Die Freunde des lupenreinen Demokraten sind indes längst verstummt und klammheimlich abgetaucht. Die Gründe liegen auf der Hand. Zu offenkundig ist das Puppenspiel mit dem selbsternannten ukrainischen Bürgermeister. Und wer möchte sich schon die Blöße geben, als Marionette zu gelten?“

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